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Reisen - Lamas und Klöster
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1. Tag: Flug von Frankfurt nach Ulaanbaatar
2. Tag: Ulaanbaatar
Sie werden morgens von der Reiseleitung am Chinggis Khan International Airport abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Nach einer kurzen Ruhepause und einem ersten Kennenlernen beim gemeinsamen Frühstück, geht die Fahrt zum Gandan Tegchilin Kloster, dem Zentrum des mongolischen "Gelb-Mützen"- Buddhismus. Im größten und wichtigsten Kloster der Mongolei findet sich u. a. die über 25 m hohe, goldüberzogene Statue des Janraisig (Bodhisattva des Mitgefühls). Obwohl häufig nur die Kurzform Gandan benutzt wird, um die gesamte Anlage zu bezeichen, umfasst sie eine Anzahl von Tempeln wie beispielsweise den Vajradhara oder den Dedanpovran Tempel.

Nach dem Rundgang durch das Kloster geht es zunächst zum Suhkbaatar Platz im Zentrum von Ulaanbaatar. Dort finden sich unter anderem das Parlament mit seinem Dschingis Khan Monument und andere zentrale Einrichtungen der Mongolei. Am Nachmittag steht der Besuch des Zanabazar Museum of Fine Arts auf dem Programm. Zanabazar (1635-1723) war das erste buddhistische Oberhaupt der Kalkha, einer der mongolischen Volksgruppen. Er gilt als der "Michelangelo Asiens". Das Wirken dieses Universalgelehrten führte zu einer Renaissance des religiösen Lebens und der damit verbundenen Künste, wie beispielsweise Musik, Tanz, Bildhauerei und Malerei. Aber auch Medizin und Astronomie gehörten zu seinen Betätigungsfeldern. Im Museum of Fine Arts finden sich Skulpturen, Gemälde, Tankas und weitere Artefakte, die im Zusammenhang mit Zanabazars Werk stehen.
Am Abend gemeinsames Essen.
3. Tag: Amarbayasgalant Khiid
Das Ziel des dritten Tages ist das Kloster Amarbayasgalant Khiid. Dieses im malerischen Tal des Iven Gol gelegenen Klosters wurde zu Ehren von Zanabazar zwischen 1726 und 1735 errichtet. Während der Zeit des Kommunismus wurden viele der buddhistischen Reliquen, Sutras, Tankas , Bücher und Buddhas entwendet und vernichtet. Die Mönche hingerichtet. Einige der Kultgegenstände konnten allerdings gerettet werden. Die einstmals beeindruckende Tempelanlage führte für 50 Jahre ein Schattendasein. Nach dem Fall des Kommunismus begannen die Restaurierungs-arbeiten und auch die Mönche kehrten zurück. Am Abend Übernachtung in einem Ger-Camp im Umkreis des Klosters.

4. Tag: Ugii Nuur
Am vierten Tag erreichen wir Ugii Nuur. Dieser 25 qkm grosse See ist berühmt für seinen Vogel- und Fischreichtum. Sein Ufer lädt ein zu Wanderungen, einer kleinen Reittour, Angeln oder Naturbeobachtungen. Lassen Sie sich vom Zusammenspiel von Himmel, Wolken, Wasser und der mongolischen Steppe gefangen nehmen.
5. Tag: Tsetserleg/ Tsenkher
Wir setzen die Reise in Richtung der Provinzhauptsatdt Tsetserleg fort. Dieser Ort entwickelte sich um das im 17. Jahrhundert gegründete Kloster Zayain Khuree, einem der wichtigsten Zentren der Mongolei. Im ehemaligen Kloster findet sich das Provinzmuseum, das eine reiche Sammlung an historischen Kostümen, Waffen und Alltagsgegenständen enthält. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Tsenkher, wo man sich nach der Fahrt in den lokalen Thermalquellen entspannen kann.

6. Tag: Kharkhorin - Erdene Zuu
Nach dem Frühstück brechen wir in Richtung Kharkhorin auf. Zu Zeiten Dschingis Khans war dies die Hauptstadt eines Weltreichs, das von Korea bis nach Europa reichte. Auch heute noch wird Dschingis Khan häufig als barbarischer Herrscher dargestellt, beschäftigt man sich jedoch näher mit seiner Geschichte, wird deutlich, dass er im Grunde ein sehr modernes Staatsoberhaupt war. Er förderte den Fernhandel und führte beispielsweise als erster Herrscher die diplomatische Immunität ein. Dadurch wurde Khairkhorin zu einer weltoffenen Metropole und Handelspunkt der Seidenstrasse, in dem sich die verschiedensten Kulturen trafen und vermischten. 1586 gründete Avtai Sain Khan, ein Nachfahre Dschingis Khans, mit Erdene Zuu das erste buddistische Kloster der Mongolei in Kharkhorin. Für Jahrhunderte war dieses Kloster das spirituelle und intellektuelle Zentrum der Mongolei. Die Anlage ist umgeben von einer von 108 Stupas gekrönten Mauer. Das Kloster dient heute vorwiegend als Museum, das eine außergewöhliche Sammlung von Gemälden, buddhistischen Ikonen und Tsam-Kostümen beherbergt. Wie so häufig litt auch diese Anlage unter der kommunistischen Unterdrückung, ein Teil des Kloster wird jedoch heute wieder aktiv von Mönchen genutzt und es finden wieder lamaistischen Zeremonien im Kloster statt.

7. Tag: Tuvkhun Khiid
Für den heutigen Tag steht der Besuch des Tempels Tuvkhun Khiid auf dem Programm. Die Fahrt führt durch das geschichtsträchtige Orkhon Tal, welches Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Der Orkhon ist mit 1120 km der längste Fluss der Mongolei und sein Tal ist aufgrund des Wassereichtums eines der fruchtbarsten der Mongolei. Tuvkhun Khiid klebt wie ein Schwalbennest an einem Berg auf der Nordseite des Orkhon-Tals und bietet einen faszinierenden Ausblick auf die umgebende Landschaft. Zanabazar erbaute den Tempel 1653 und und nutzte ihn als Meditationsort für mehr als 30 Jahre.
8. Tag: Khogno Khaan Gebirge
Das Gebirge ist eine einzgartige Kombination aus Sanddünen, Wäldern und felsigem Granit-Gebirge. Die malerische Landschaft wartet nur darauf, durch Wanderungen und Ausritten mit einem Kamel oder zu Pferde erkundet zu werden. Wir wandern zum Tempel Urgun Khiid, das ursprünglich unter dem Namen Erdene Khamkiin Khuree von Zanabazar gegründet wurde. Nach seiner Zerstörung im Jahre 1688 wurde es als Urgun Khiid wieder aufgebaut. Lassen Sie sich von der unberührten Natur und der absoluten Stille Khogno Khaan Gebirges gefangen nehmen. Anschließend Zeit zur freien Verfügung.
9. Tag: Terelj National Park
Nach dem Frühstück Fahrt in den Terelj National Park. Am Nachmittag haben Sie die Gelegenheit, die Umgebung bei einer Wanderung zu erkunden, die mongolische Tradition des Bogenschiessens zu erlernen oder das Terelj Lodge Ger Museum zu besuchen. Am Abend wird Ihnen das landestypische Gericht "Khorkhog" serviert (Übernachtung Ger-Camp).

10. Tag: Terelj Nationalpark
Nach dem Frühstück geht es zu Fuss in Richtung des "Schildkröten-Felsen", einer Felsformation, die tatsächlich verblüffend an eine Schildkröte erinnert. Die Schildkröte gilt in der Mongolei als heiliges Tier und als Symbol für ein langes Leben. Anschließend Besuch des Aryabal-Tempels und ein kurzer Aufstieg auf die umliegenden Hügel, um die Aussicht über den Terelj Nationalpark zu geniessen. Am Abend Transfer nach Ulaanbaatar.
11. -13. Tag: Auf den Spuren von Danzanravjaa
Sie begeben sich auf die Spuren des nach Zanabazars einflussreichsten Lama der Mongolei Danzanravjaa. Er wurde 1803 in armen Verhältnissen geboren, doch schon bald wurde er als Inkarnation des Noyon Khutagt erkannt. Durch die damals herrschenden Manchu bedroht, konnte er nur durch die Intervention des vierten Panchen Lama gerettet werden. Er gründete 1820 Khariim Khiid, das durch sein Wirken rasch zu einem kulturellen Zentrum wurde. Danzanravjaa war nicht nur Lama des "Rotmützen"-Buddhismus, sondern auch Dichter, Liedermacher und Heilkundiger. Er gründete mitten in der Gobi das erste Theater der Mongolei. Das Kloster wurde in den letzten Jahren auch mit Spenden europäischer Buddhisten teilweise restauriert. Der Ort in der Nähe von Sainshand gilt als Energie-Zentrum, in dem sich verschiedene Kraftlinien kreuzen und erfreut sich bei den Mongolen steigender Beliebtheit als Pilgerort. Es ist ausreichend Zeit die Energien des Ortes zu erspüren und auch die Höhlen, die bereits von Danzanravjaa zum Meditieren genutzt wurden, in der Nähe zu erforschen. Nach dem Besuch der Klosteranlage fahren Sie zum Char Uul, dem "Schwarzen Berg," auf dessen Gipfel sich ein Ovoo befindet und der ebenfalls als heiliger Platz gilt. Die Reise von und nach Sainshand erfolgt mit der Eisenbahn. Während Sie auf der Hinreise die Möglichkeit haben, vom Zug aus den Übergang von der Steppe in die Wüstenlandschaft der Gobi zu beobachten, erfolgt die Rückfahrt nach Ulaanbaatar im bequemen Schlafwagen des Nachtzuges. Ebenfalls auf dem steht noch der Besuch des Danzanravjaa Museums, dass eine grosse Anzahl von Manuskripten, Theaterkostümen und Gegenständen aus dem Privatbesitz dieses außergewöhnlichen Lamas beherbergt. Abgerundet werden die Tage in der Wüste durch den Besuch einer Kamelzüchterfamilie und einer Fundstelle von Dinosaurierskeletten.
14. Tag: Ulaanbaatar
Nach der Ankunft am Morgen Transfer zum Hotel und gemeinsames Frühstück. Anschließend fahren wir zum Winterpalast des Bogd Khan. Geboren um 1870 war er das religiöse Oberhaupt der mongolischen Buddhisten. Nach dem Zusammenbruch der Qing-Dynastie wurde er im Jahr 1911 zum Herrscher über die unabhängige äußere Mongolei. Der Winterpalast ist die einzig von ursprünglich vier Residenzen des Bogd Khan. Die Anlage umfasst insgesamt sechs Tempel und stellt verschiedene Gegenstände aus dem Leben des Bogd Khan aus.
Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nach dem Besuch eines folkloristischen Konzerts klingt der Abend mit einem gemeinsamen Abendessen aus.
15. Tag: Rückflug von Ulaanbaatar nach Frankfurt
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